KKB16_Hein_Reimann

Ilka Hein und Andreas Reimann

“Dancing Queen auf Nulldiät“

13. Februar 2016
Beginn: 19:30 Uhr

ABBA-Songs sind für immer – sie gehen ins Ohr, unter die Haut, fassen uns an, bringen uns zum Weinen, Lachen, und zum Mitsingen. Diese Musik macht einfach an, packt die Hüften, ist albern, ernst, intim und erzählt uns von unserem ganz persönlichen (Liebes-er-)Leben. Nur – was eigentlich genau?

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Oder wissen sie,
WELCHER konkrete Notruf sich hinter „SOS“ verbirgt?
WARUM weint und warum lügt einer („One of us“),
WAS geschah am Tag, bevor Du kamst – („The Day before you came“)?
WER ist die „Dancing Queen“,
WAS alles nimmt der Gewinner mit sich, wenn er geht („The winner takes it all“) und
WEM gebührt am Ende Dank für all die wunderbare Musik („Thank you for the music“)?

Ilka Hein (Gesang) und ihr Pianist Andreas Reimann haben sich Lieblings-ABBA-Songs vorgenommen, sie musikalisch sanft verjazzt, versongt, versoult oder einfach so gelassen – in jedem Fall mit hohem Wiedererkennungsfaktor.

Neu sind die Texte – neben den Original-Strophen hat sich Ilka Hein – sonst auch am Mikrofon im Radioprogramm des MDR zu hören – mit ihrem Moderatoren-Kollegen, dem Musikexperten Peter Hofmann, daran gemacht, die Worte der Abba Hits in poetische deutsche Versionen zu übertragen. Endlich kann man eintauchen in die wunderbaren Stories, die die Lieder uns erzählen – so dicht am Original wie möglich und wo nicht, werden die Geschichten einfach neu erfunden.
Aus einem Revolutions-Song (Fernando) wird so schnell mal ein Lied über Männer, die ihrer Frau bei der Diät unfair reingrätschen. Denn zu Lachen gibt’s bei diesem ABBA-Chanson-Abend natürlich auch. Daneben erfährt man jede Menge über das Leben, die Liebe, den Aufstieg, Ruhm und Ende der sagenhaften Pop- und Liebesgeschichte der Paare Agnetha und Björn, Anni-Frid und Benny und das in Worten und vor allem in Liedern, die sie bestimmt noch singen werden, wenn sie sich am Ende des Abends wieder auf den Heimweg machen.

„Dancing Queen auf Nulldiät“
ein ABBA-Chansonabend
Ilka Hein und Andreas Reimann aus Magdeburg

Termin: 13. Februar 2016
Beginn: 19.30 Uhr
Einlass: 19.00 Uhr
Spielstätte: Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg
Karten: 0172/ 19 10 715
Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg
kartenreservierung@cat-stairs.de

KKB16_Hengstmanns

Kabarett Hengstmannbrüder

“Nebenbei”

19. März 2016
Beginn: 15:00 Uhr & 19:30 Uhr

Nebenbei gesagt, ist es mittlerweile das 13. Programm der HengstmannBrüder, wenn man das „Best of“ von 2008 mit dazu zählt, das nebenbei gesagt „Wirklich Brüder“ hieß. Der Titel wurde so gewählt, weil die HengstmannBrüder ständig gefragt werden, ob sie denn wirklich Brüder seien, aber sei nur nebenbei erwähnt. Das aktuelle Programm „Nebenbei“ beschäftigt sich mit dem, was grundsätzlich im Nebenzimmer „Politik“ passiert, was im Schatten des Eigentlichen oberflächlich an Bedeutung verliert, was ganz nebenbei sehr schwülstig formuliert wurde.

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Mit etwas Glück erfährt der Zuschauer ganz nebenbei, ob man TIP nun mit zwei „T“ oder mit zwei „P“ schreibt und ob ein Freihandelsabkommen Folgen für hochqualifizierte Flüchtlinge aus Syrien hat. Nebenbei hatte Adolf Hitler nur einen Hoden und es gibt heute noch Bilder von Van Gogh die nicht trocken sind! Nur nebenbei, wenn sie eine Karte ergattern, erfahren Sie denn Zusammenhang dieser nebenbei erwähnten Fakten. Und ganz nebenbei, viel Spaß.

„Nebenbei”
politisch-satirisches Kabarett
Kabarett „HengstmannBrüder“
Sebastian & Tobias Hengstmann aus Magdeburg

Termin: &nbsp1. Vorstellung
&nbsp 19. März 2016
&nbsp 15.00 Uhr

&nbsp2. Vorstellung
&nbsp19. März 2016
&nbsp19.30 Uhr

Einlass: &nbspjeweils eine halbe Stunde vor Beginn
Spielstätte: &nbspEv. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg
Karten: &nbsp0172/ 19 10 715
&nbspVideo- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg
&nbspkartenreservierung@cat-stairs.de

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„Alexander Kiel und Hannes Kuschick“

“Zwischenspiel”

23. April 2016
Beginn: 19:30 Uhr

„Zwischenspiel“, das ist der Name eines neuen musikalischen Duos, das in letzter Zeit von sich reden macht, in dem sie von sich hören lassen.

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Hannes Kuschick aus Leipzig und Alexander Kiel aus Burg haben sich Anfang 2015 zu dieser Formation zusammengetan, um gemeinsam Musik zu machen. Seitdem haben sie schon einige Auftritte absolviert und konnten z.B. Ende Januar in Burg die Beteiligten der Kundgebung des „Runden Tisches gegen Rechts – Für Toleranz und Menschlichkeit“ an der Stadthalle mit akustischen Klängen von Klavier und Gitarre sowie mit mehrstimmigem Gesang begeistern.

Zwischenspiel bietet auf Grund langjähriger musikalischer Vor- und Ausbildung eine abwechslungsreiche Mischung aus gefühlvollen und rockigen Songs. Dabei interpretieren sie nicht nur bekannter Lieder und Melodien auf ihre ganz persönliche Art und Weise, sondern präsentieren auch eigene Werke.

Der Vorhang zu dieser jungen und klangvollen Veranstaltung hebt sich am 23. April auf der „KleinKunstBühne“ in Burg. Im Saal des Evangelischen Gemeindehauses, in der Grünstraße 2, beginnt die Vorstellung um 19.30 Uhr. Einlass ist ab 19.00 Uhr. Die Karten können per E-Mail: kartenreservierung@cat-stairs.de oder per Telefon: 0172 / 19 10 715 reserviert werden. Außerdem sind Karten direkt im Video- Max, Blumenthaler Straße 53, in Burg, erhältlich. Wer sich schon vorher einen Eindruck zu diesem Duo verschaffen will, kann gern unter zwischen-spiel.de nachschauen.

Zwischenspiel
Gitarre, Klavier, Gesang
Hannes Kuschick & Alexander Kiel aus Leipzig & Burg

Termin: 23. April 2016
Beginn: 19.30 Uhr
Einlass: 19.00 Uhr
Spielstätte: Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg
Karten: 0172/ 19 10 715
Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg
kartenreservierung@cat-stairs.de

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Tilman Lucke und Martin Valenske

„frisch gepresst“

11. Juni 2016
Beginn: 19:30 Uhr

Am 11. Juni gibt es zum ersten Mal die LATE-NIGHT-REDAKTION des Berliner Kabaretts „Die Distel“ auf der Burger „KleinKunstBühne“ im Evangelischen Gemeindehaus zu erleben. Präsentiert wird diese von Tilman Lucke und Martin Valenske, welche auch schon in den vergangenen Jahren in Burg zu erleben waren.

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Diese Live-Redaktionssitzung war für das Land mehr als überfällig! Denn während die Politikmüden in der sozialen Hängematte schon den Schlaf der Selbstgerechten schlafen, lassen sich die Berliner Kabarettisten Tilman Lucke und Martin Valenske nicht hängen, sondern reden sich erst richtig heiß. Innerhalb ihres abendfüllenden Programms legen die beiden jungen Satiriker den Finger in die Brennpunkte von Politik, Gesellschaft und Medien, damit am Ende ihrer Redaktionssitzung der satirische Druck beginnen kann. Alles wird durch den frisch gepressten Kakao gezogen. Seien Sie also dabei, wenn Martin und Tilman bis zum Redaktionsschluss kein Blatt vor den Mund nehmen! Geben Sie sich also nicht die Blöße, sondern die Ehre.

„frisch gepresst”
politisch-satirisches Kabarett – Late-Night-Show der Berliner Distel
Tilman Lucke & Martin Valenske aus Berlin

Termin: 11. Juni 2016
Beginn: 19.30 Uhr
Einlass: 19.00 Uhr
Spielstätte: Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg
Karten: 0172/ 19 10 715
Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg
kartenreservierung@cat-stairs.de

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Johannes Kirchberg

„Ein Mann gibt Auskunft“

27. August 2016
Beginn: 19:30 Uhr

Der Chansonnier und Kabarettist Johannes Kirchberg aus Hamburg präsentiert seinen Erich-Kästner-Abend mit dem Titel „Ein Mann gibt Auskunft“.

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In den Leipziger Kaffeehäusern schrieb Erich Kästner seine ersten Gedichte. 2016 trifft ein aus Hamburg stammender Chansonnier den Dresdner Dichter. Unter dem Motto „Ein Mann gibt Auskunft“ begegnen sich der Sänger und der Chronist seiner Zeit auf der Bühne. In seiner Hommage an Kästner macht Johannes Kirchberg eine tiefe Verbeugung vor dem Dichter und präsentiert eigene Vertonungen von dessen zeit- und gesellschaftskritischer Lyrik. Viele von Erich Kästners scharfen Beobachtungen gehören heute zum Alltagswortschatz: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ zum Beispiel. Man spricht Kästner, ohne es zu wissen.

„Ein Mann gibt Auskunft“ legt Kästners Texte an seine Biografie an und findet Bezüge, die Gründe sind für so bekannte Gedichte wie „Sachliche Romanze“ oder „Monolog in der Badewanne“. Mit großer schauspielerischer Überzeugungskraft und einfachsten Mitteln schlüpft Kirchberg in die Rolle Erich Kästners und lässt die Zeit zwischen den Kriegen lebendig werden. Szenerie könnte ein Tisch im Cafehaus sein, jener Ort also, an dem bekanntlich viele Werke Kästners entstanden sind.

„Ein Mann gibt Auskunft“

Johannes Kirchbart

aus Hamburg

 

Termin:         27. August 2016

Beginn:         19.30 Uhr

Einlass:         19.00 Uhr

Spielstätte:   Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg

Karten:          0172/ 19 10 715

Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg

kartenreservierung@cat-stairs.de

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Rüdiger Höfken

„Männerdämmerung“

17. September 2016
Beginn: 19:30 Uhr

Gewinner des „Magdeburger Vakuums“ zu Gast in Burg
Rüdiger Höfken hat 2015 den ersten Sachsen-Anhaltinischen Kabarett- und Kleinkunstpreis gewonnen und tritt nun mit „Männerdämmerung“ in Burg auf.

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Hat der Mann früher Geschichte gemacht, ist er bald selbst welch. Dies dämmert dem Kabarettisten Rüdiger Höfken allmählich, denn dass Zeitalter des Mannes neigt sich dem Ende zu. Wäre es ein Fußballspiel, befände man sich wohl schon in der Nachspielzeit und würde sich vor dem Abpfiff fürchten, denn momentan liegt der Mann hinten, zu viele Abspielfehler, Fouls, Eigentore und die Kondition reicht auch nicht mehr.

Dabei fing alles so harmlos an – mit diesen Navis. Da sagte eine Frau dem Manne ständig, wo es lang geht und dann kam auch noch die Dame aus der Uckermark und die Männer lachten. Heute lachen sie nicht mehr, denn längst ist diese Männerwelt „muttiert.“

Rüdiger Höfken wirft einen lustvoll-satirischen Blick auf eine scheinbar untergehende Spezies, der er zufälligerweise selbst angehört. Deshalb muss er sich beeilen, um auf der Bühne noch die großen Damen – pardon Dramen zu präsentieren.

Der Satiriker Höfken ist seit mehr als einem Jahrzehnt als Kabarettist unterwegs. Nominierungen für zahlreiche Kabarettpreise (u. a. Das schwarze Schaf, Reinheimer Satirelöwe, Melsunger Kabarettpreis, Tuttlinger Krähe) sowie der Gewinn des renommierten Golden Kleinkunstnagels in Wien stehen bereits in den Büchern. Zudem ist Rüdiger Höfken Preisträger des „Bielefelder Kabarettpreises“ sowie des „Amici Artium“ in Ottobrunn.

 

 

„Männerdämmerung“

Solo-Kabarett

Rüdiger Höfken

aus Krefeld

 

Termin:        17. September 2016

Beginn:         19.30 Uhr

Einlass:         19.00 Uhr

Spielstätte:   Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg

Karten:          0172/ 19 10 715

Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg

kartenreservierung@cat-stairs.de

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„CAT- stairs“ – Das Kabarett

PREMIERE
Fairhandlungssache

05. November 2016
Beginn: 19:30 Uhr

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen.

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen. Das ist fair-handelbar. So bleibt Justitia nichts, außer wegzusehen. Und dann wird in Fair-Handlungen geurteilt, dass ein Mann in Serbien Massenmorde verantworten kann und in Den Haag dennoch freigesprochen wird. Fairness hat wenig mit Gerechtigkeit zu tun, sondern mehr mit Gefühl, denn die Sache an sich interessiert doch scheinbar keinen. Und Sachlichkeit erst recht nicht, die wäre nämlich fair und ist damit nicht fair-mittelbar. Wie die Politik.

Das menschliche Sein ist eine Welt der Kompromisse. Alles ist Fairhandlungssache – selbst, wer welche Hälfte des aufgeschnittenen Brötchens bekommt. Blöd nur, wenn schon Marmelade drauf ist und sie genau mit dieser Seite wieder auf dem Boden der Tatsachen landet. Da reagiert man dann schon mal ein wenig angeschmiert – dumme Sache. Und die Angeschmierten werden nie wirklich sauber. So ist die Bildung eines Kindes auch heute noch vom Einkommen der Eltern abhängig. Da kann man sich fair-bessern wie man will, die Standesschranke bleibt geschlossen.

Was soll man machen? Das Handeln fällt schwer. Und wer sagt, dass der Handel gerecht zugeht? Mit dem Wohlstand ist es daher immer so eine Sache. Daher wird den meisten die Chance auf Wohlstand fair-weigert. Ist uns doch egal. Wir leben auf der richtigen Seite des Planeten. Der große Rest schuftet für den Wohlstand, den wir besitzen. Wir können uns vor der Glotze über Olympia freuen, während die armen Schweine der Favelas dumm aus der Wäsche gucken. So schmiedet der olympische Geist aus bunten Ringen die Fußketten der Arbeiter, die im Auftrag der Unterhaltung neue Stadien schippen. Brot und Spiele. Zumindest für die westliche Welt. Und wieder lernen wir: Die Rechnung zahlen immer die, die es nicht verdienen.

Das ist nicht fair! Oder doch? Den Menschenverstand muss man eben nicht unbedingt fair-stehen, denn das hat alles nichts mit nichts zu tun. Am Ende steht wohl fest, dass das Fairste doch der Zufall ist, während Moral und Ethik im Wettstreit von Macht und Gier zu Fall gebracht werden. Der Zufall schafft die Bedingungen, die wirklich fair sind. Aber beeinflussen kann man ihn nicht. Und das ist doch irgendwie nicht fair. Also ist das Leben doch Fairhandlungssache?

 

 

Fairhandlungssache

musikalisch-satirisches Kabarett

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

aus Burg

 

Termin:        05. November 2016

Beginn:         19.30 Uhr

Einlass:         19.00 Uhr

Spielstätte:   Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg

Karten:          0172/ 19 10 715

Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg

kartenreservierung@cat-stairs.de

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„CAT- stairs“ – Das Kabarett

Fairhandlungssache

12. November 2016
Beginn: 19:30 Uhr

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen.

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen. Das ist fair-handelbar. So bleibt Justitia nichts, außer wegzusehen. Und dann wird in Fair-Handlungen geurteilt, dass ein Mann in Serbien Massenmorde verantworten kann und in Den Haag dennoch freigesprochen wird. Fairness hat wenig mit Gerechtigkeit zu tun, sondern mehr mit Gefühl, denn die Sache an sich interessiert doch scheinbar keinen. Und Sachlichkeit erst recht nicht, die wäre nämlich fair und ist damit nicht fair-mittelbar. Wie die Politik.

Das menschliche Sein ist eine Welt der Kompromisse. Alles ist Fairhandlungssache – selbst, wer welche Hälfte des aufgeschnittenen Brötchens bekommt. Blöd nur, wenn schon Marmelade drauf ist und sie genau mit dieser Seite wieder auf dem Boden der Tatsachen landet. Da reagiert man dann schon mal ein wenig angeschmiert – dumme Sache. Und die Angeschmierten werden nie wirklich sauber. So ist die Bildung eines Kindes auch heute noch vom Einkommen der Eltern abhängig. Da kann man sich fair-bessern wie man will, die Standesschranke bleibt geschlossen.

Was soll man machen? Das Handeln fällt schwer. Und wer sagt, dass der Handel gerecht zugeht? Mit dem Wohlstand ist es daher immer so eine Sache. Daher wird den meisten die Chance auf Wohlstand fair-weigert. Ist uns doch egal. Wir leben auf der richtigen Seite des Planeten. Der große Rest schuftet für den Wohlstand, den wir besitzen. Wir können uns vor der Glotze über Olympia freuen, während die armen Schweine der Favelas dumm aus der Wäsche gucken. So schmiedet der olympische Geist aus bunten Ringen die Fußketten der Arbeiter, die im Auftrag der Unterhaltung neue Stadien schippen. Brot und Spiele. Zumindest für die westliche Welt. Und wieder lernen wir: Die Rechnung zahlen immer die, die es nicht verdienen.

Das ist nicht fair! Oder doch? Den Menschenverstand muss man eben nicht unbedingt fair-stehen, denn das hat alles nichts mit nichts zu tun. Am Ende steht wohl fest, dass das Fairste doch der Zufall ist, während Moral und Ethik im Wettstreit von Macht und Gier zu Fall gebracht werden. Der Zufall schafft die Bedingungen, die wirklich fair sind. Aber beeinflussen kann man ihn nicht. Und das ist doch irgendwie nicht fair. Also ist das Leben doch Fairhandlungssache?

 

Fairhandlungsssache

musikalisch-satirisches Kabarett

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

aus Burg

 

Termin:         12. November 2016

Beginn:         19.30 Uhr

Einlass:         19.00 Uhr

Spielstätte:   Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg

Karten:          0172/ 19 10 715

Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg

kartenreservierung@cat-stairs.de

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„CAT- stairs“ – Das Kabarett

Fairhandlungssache

19. November 2016
Beginn: 15:00 Uhr

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen.

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen. Das ist fair-handelbar. So bleibt Justitia nichts, außer wegzusehen. Und dann wird in Fair-Handlungen geurteilt, dass ein Mann in Serbien Massenmorde verantworten kann und in Den Haag dennoch freigesprochen wird. Fairness hat wenig mit Gerechtigkeit zu tun, sondern mehr mit Gefühl, denn die Sache an sich interessiert doch scheinbar keinen. Und Sachlichkeit erst recht nicht, die wäre nämlich fair und ist damit nicht fair-mittelbar. Wie die Politik.

Das menschliche Sein ist eine Welt der Kompromisse. Alles ist Fairhandlungssache – selbst, wer welche Hälfte des aufgeschnittenen Brötchens bekommt. Blöd nur, wenn schon Marmelade drauf ist und sie genau mit dieser Seite wieder auf dem Boden der Tatsachen landet. Da reagiert man dann schon mal ein wenig angeschmiert – dumme Sache. Und die Angeschmierten werden nie wirklich sauber. So ist die Bildung eines Kindes auch heute noch vom Einkommen der Eltern abhängig. Da kann man sich fair-bessern wie man will, die Standesschranke bleibt geschlossen.

Was soll man machen? Das Handeln fällt schwer. Und wer sagt, dass der Handel gerecht zugeht? Mit dem Wohlstand ist es daher immer so eine Sache. Daher wird den meisten die Chance auf Wohlstand fair-weigert. Ist uns doch egal. Wir leben auf der richtigen Seite des Planeten. Der große Rest schuftet für den Wohlstand, den wir besitzen. Wir können uns vor der Glotze über Olympia freuen, während die armen Schweine der Favelas dumm aus der Wäsche gucken. So schmiedet der olympische Geist aus bunten Ringen die Fußketten der Arbeiter, die im Auftrag der Unterhaltung neue Stadien schippen. Brot und Spiele. Zumindest für die westliche Welt. Und wieder lernen wir: Die Rechnung zahlen immer die, die es nicht verdienen.

Das ist nicht fair! Oder doch? Den Menschenverstand muss man eben nicht unbedingt fair-stehen, denn das hat alles nichts mit nichts zu tun. Am Ende steht wohl fest, dass das Fairste doch der Zufall ist, während Moral und Ethik im Wettstreit von Macht und Gier zu Fall gebracht werden. Der Zufall schafft die Bedingungen, die wirklich fair sind. Aber beeinflussen kann man ihn nicht. Und das ist doch irgendwie nicht fair. Also ist das Leben doch Fairhandlungssache?

 

 

Fairhandlungsssache

musikalisch-satirisches Kabarett

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

aus Burg

 

Termin:         19. November 2016

Beginn:         14.30 Uhr

Einlass:         15.00 Uhr

Spielstätte:   Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg

Karten:          0172/ 19 10 715

Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg

kartenreservierung@cat-stairs.de

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„CAT- stairs“ – Das Kabarett

Fairhandlungssache

19. November 2016
Beginn: 19:30 Uhr

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen.

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen. Das ist fair-handelbar. So bleibt Justitia nichts, außer wegzusehen. Und dann wird in Fair-Handlungen geurteilt, dass ein Mann in Serbien Massenmorde verantworten kann und in Den Haag dennoch freigesprochen wird. Fairness hat wenig mit Gerechtigkeit zu tun, sondern mehr mit Gefühl, denn die Sache an sich interessiert doch scheinbar keinen. Und Sachlichkeit erst recht nicht, die wäre nämlich fair und ist damit nicht fair-mittelbar. Wie die Politik.

Das menschliche Sein ist eine Welt der Kompromisse. Alles ist Fairhandlungssache – selbst, wer welche Hälfte des aufgeschnittenen Brötchens bekommt. Blöd nur, wenn schon Marmelade drauf ist und sie genau mit dieser Seite wieder auf dem Boden der Tatsachen landet. Da reagiert man dann schon mal ein wenig angeschmiert – dumme Sache. Und die Angeschmierten werden nie wirklich sauber. So ist die Bildung eines Kindes auch heute noch vom Einkommen der Eltern abhängig. Da kann man sich fair-bessern wie man will, die Standesschranke bleibt geschlossen.

Was soll man machen? Das Handeln fällt schwer. Und wer sagt, dass der Handel gerecht zugeht? Mit dem Wohlstand ist es daher immer so eine Sache. Daher wird den meisten die Chance auf Wohlstand fair-weigert. Ist uns doch egal. Wir leben auf der richtigen Seite des Planeten. Der große Rest schuftet für den Wohlstand, den wir besitzen. Wir können uns vor der Glotze über Olympia freuen, während die armen Schweine der Favelas dumm aus der Wäsche gucken. So schmiedet der olympische Geist aus bunten Ringen die Fußketten der Arbeiter, die im Auftrag der Unterhaltung neue Stadien schippen. Brot und Spiele. Zumindest für die westliche Welt. Und wieder lernen wir: Die Rechnung zahlen immer die, die es nicht verdienen.

Das ist nicht fair! Oder doch? Den Menschenverstand muss man eben nicht unbedingt fair-stehen, denn das hat alles nichts mit nichts zu tun. Am Ende steht wohl fest, dass das Fairste doch der Zufall ist, während Moral und Ethik im Wettstreit von Macht und Gier zu Fall gebracht werden. Der Zufall schafft die Bedingungen, die wirklich fair sind. Aber beeinflussen kann man ihn nicht. Und das ist doch irgendwie nicht fair. Also ist das Leben doch Fairhandlungssache?

 

 

Fairhandlungsssache

musikalisch-satirisches Kabarett

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

aus Burg

 

Termin:         19. November 2016

Beginn:         19.30 Uhr

Einlass:         19.00 Uhr

Spielstätte:   Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg

Karten:          0172/ 19 10 715

Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg

kartenreservierung@cat-stairs.de

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„CAT- stairs“ – Das Kabarett

Fairhandlungssache

26. November 2016
Beginn: 19:30 Uhr

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen.

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es, doch das berührt die wenigstens, denn die Würde ist relativ und wird allzu oft veräußert – vom Menschen selbst oder von anderen. Das ist fair-handelbar. So bleibt Justitia nichts, außer wegzusehen. Und dann wird in Fair-Handlungen geurteilt, dass ein Mann in Serbien Massenmorde verantworten kann und in Den Haag dennoch freigesprochen wird. Fairness hat wenig mit Gerechtigkeit zu tun, sondern mehr mit Gefühl, denn die Sache an sich interessiert doch scheinbar keinen. Und Sachlichkeit erst recht nicht, die wäre nämlich fair und ist damit nicht fair-mittelbar. Wie die Politik.

Das menschliche Sein ist eine Welt der Kompromisse. Alles ist Fairhandlungssache – selbst, wer welche Hälfte des aufgeschnittenen Brötchens bekommt. Blöd nur, wenn schon Marmelade drauf ist und sie genau mit dieser Seite wieder auf dem Boden der Tatsachen landet. Da reagiert man dann schon mal ein wenig angeschmiert – dumme Sache. Und die Angeschmierten werden nie wirklich sauber. So ist die Bildung eines Kindes auch heute noch vom Einkommen der Eltern abhängig. Da kann man sich fair-bessern wie man will, die Standesschranke bleibt geschlossen.

Was soll man machen? Das Handeln fällt schwer. Und wer sagt, dass der Handel gerecht zugeht? Mit dem Wohlstand ist es daher immer so eine Sache. Daher wird den meisten die Chance auf Wohlstand fair-weigert. Ist uns doch egal. Wir leben auf der richtigen Seite des Planeten. Der große Rest schuftet für den Wohlstand, den wir besitzen. Wir können uns vor der Glotze über Olympia freuen, während die armen Schweine der Favelas dumm aus der Wäsche gucken. So schmiedet der olympische Geist aus bunten Ringen die Fußketten der Arbeiter, die im Auftrag der Unterhaltung neue Stadien schippen. Brot und Spiele. Zumindest für die westliche Welt. Und wieder lernen wir: Die Rechnung zahlen immer die, die es nicht verdienen.

Das ist nicht fair! Oder doch? Den Menschenverstand muss man eben nicht unbedingt fair-stehen, denn das hat alles nichts mit nichts zu tun. Am Ende steht wohl fest, dass das Fairste doch der Zufall ist, während Moral und Ethik im Wettstreit von Macht und Gier zu Fall gebracht werden. Der Zufall schafft die Bedingungen, die wirklich fair sind. Aber beeinflussen kann man ihn nicht. Und das ist doch irgendwie nicht fair. Also ist das Leben doch Fairhandlungssache?

 

Fairhandlungssache

musikalisch-satirisches Kabarett

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

aus Burg

 

Termin:         26. November 2016

Beginn:         19.30 Uhr

Einlass:         19.00 Uhr

Spielstätte:   Ev. Gemeindehaus, Grünstraße 2, 39288 Burg

Karten:          0172/ 19 10 715

Video- Max, Blumenthaler Straße 53, 39288 Burg

kartenreservierung@cat-stairs.de