Christian Klischat

„GRETE MINDE – Nach einer Altmärkischen Chronik von Theodor Fontane“

02. Februar 2019
Beginn: 19:30 Uhr

Der Schauspieler Christian Klischat kommt mit der Theater-Lesung „GRETE MINDE – Nach einer Altmärkischen Chronik von Theodor Fontane“ ins Evangelische Gemeindehaus. Klischat hat ein festes Engagement am Staatstheater Darmstadt, ist aber auch als Sprecher beim Hessischen Rundfunk und SWR zu hören. Im Kino war er am preisgekrönten Film „Das weiße Band“ beteiligt und im Fernsehen erlebt man ihn immer wieder bei der Kinderserie „Siebenstein“.

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Zu seiner Theater-Lesung sagt er folgendes: „Lichterloh brennt sie, die ehrenwerte Kaufmannsstadt, und nichts und niemand bleibt von der schrecklichen Verwüstung verschont. Entsetzt sucht man nach einem Schuldigen und findet ihn in der Unschuld. Mit falschem Zeugnis erhebt die märkische Elbestadt Anklage gegen Grete Minde und richtet sie als Brandstifterin hin: so geschehen in Tangermünde zu Beginn des 17. Jahrhunderts! Fast dreihundert Jahre später gewinnen beide – Tat und Figur – Unsterblichkeit, als sich einer der großen deutschen Romanciers im 19. Jahrhundert des ‚brillanten Stoffes’ annimmt. Theodor Fontanes ‚Grete’ hat jedoch mit dem altmärkischen Vorbild nicht viel mehr als Ort, Zeit, Name und das apokalyptische Finale gemeinsam. Historische Genauigkeit ist es nicht, was die 1879 erschienene Novelle beherrscht. Ihr geht es vielmehr um Charakter, um Menschenschilderung, um ein Stück Wahrheit. Fontane scheibt von Grete Minde, Patrizierkind, das durch Habsucht, Vorurteil und Unbeugsamkeit von Seiten ihrer Familie, mehr noch durch Trotz des eignen Herzens in einigermaßen großen Stil, sich und die halbe Stadt vernichtend, zugrunde geht. Auf zwei Jahre verdichtet er die Geschehnisse um sein höchst dramatisches Charakterbild und webt die Geschichte ein in ein kunstreiches Geflecht aus Sagen- und Märchenmotiven, Volksliedern und balladesken Tönen. Eine berührende Reise in die schicksalhaften Verstrickungen einer jener Frauenfiguren, für die Fontanes Werk vor aller Welt ausgezeichnet ist.

Wer sich schon vorher einen Eindruck von Christian Klischat verschaffen will, kann gern unter www.christian-klischat.de nachschauen.

Die Wahrhaft Schwachen

“Lach- und Schwachgeschichten”

16. März 2019
Beginn: 19:30 Uhr

Im Gewirr der Gefühle, getragen von internationalen Konflikten, Ängsten vor scheinbarer Überfremdung, oder Sorgen über schlecht bezahlte Arbeit und Perspektivlosigkeit, erkennen die Menschen ihre Machtlosigkeit. Sie stellen Etabliertes voreilig infrage und wenden sich einfachen Lösungen zu. Doch ist dies der richtige Weg? Nicht im Land der Wahrhaft Schwachen!

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Denn das bewusste Eingeständnis der Machtlosigkeit ermöglicht neue Perspektiven und Denkweisen. Die Wahrhaft Schwachen stellen den Gedanken vor die unüberlegte Aktion und die kritische Frage anstatt des beleidigenden Kommentars. Tauchen Sie als Publikum in die Welt der Lach- und Schwachgeschichten ein, in der die Regeln des Kabaretts gebrochen werden und freuen Sie sich auf musikalische Darbietungen, satirische Sketche, ausdrucksstarke Reden und auf die Kunst der subtilen Übergänge. „Die Wahrhaft Schwachen“ zeigen ein etwas anderes studentische Ensemble-Kabarett, wie sie die Kleinkunst schon lange nicht mehr gesehen hat; wahrhaftig und mit reichlich Quatsch.

Wer sich schon vorher einen Eindruck vom Kabarettensemble verschaffen will, kann gern unter

www.wahraft-schwach.de nachschauen.

BEIER & HANG

“BeklOptimierung”

04. Mai 2019
Beginn: 19:30 Uhr

Am 4. Mai ist das Kabarettduo BEIER und Hang aus München zu Gast auf der Burger „KleinKunstBühne“. Von 2014 bis 2017 moderierten sie das erste wöchentlich erscheinende Studentenmagazin im deutschen Fernsehen, das „Campus MAGAZIN“ auf ARD-alpha. Seit Februar 2016 erobern sie die Bühnen der Republik und sind seid März diesen Jahres mit dem neuen Programm „Beklopptimierung“ auf bundesweite Tournee.

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Sie liefern witzige, fantasievolle Texte, die sich durch kunstfertige Sprachspiele auszeichnen und alle aus ihrer kreativen Feder stammen. Das Publikum sollte sich für gelogene Wahrheiten, bedeutsame Belanglosigkeiten und eine fiktive Realität bereit halten, die schon bald ihre eigene sein könnte. Die beiden Lünstler unternehmen den erfolgsversprechenden Versuch, sich selbst wieder aus der Spur zu bringen: Raus aus dem digitalen Alltag, rein ins analoge Leben. Viel zu lange haben sie auf ihre Smartphones gestarrt, also bewegen sie sich weg von ihrer digitalen Couch und überwinden den inneren Schweinehund 4.0! Bei ihrem satirischen Großunternehmen, den realen Alltag zu optimieren, stoßen sie allerdings auf einige unvorhergesehene Fragen und Probleme: Dreht sich die Erde um die Sonne oder Donald Trump? Müssen Pechvögel Pech vögeln? Muss ein 7-jähriges Kind die dritte Fremdsprache lernen, während es gerade Geige spielt und Sartre liest? Sind Bayern überhaupt integrationsfähig? Erhalte ich für Menschlichkeit Treuepunkte? Was passiert, wenn ich meine künstliche Intelligenz abschalte? Ist die Zukunft schon Vergangenheit? Und warum haben wir keine Zeit, obwohl wir ständig Zeit sparen? Vielleicht wissen die Zuschauer nicht mehr, wer sie sind. Aber wir verraten Ihnen ein Geheimnis: die beiden, die da oben auf der Bühne ihre Show abziehen, sind „Beier & Hang“. Und bitte missverstehen Sie uns richtig: Das wird kein Abend voller moralischer Ratschläge, sondern eine Satire auf das Leben.

Wer sich schon vorher einen Eindruck vom Kabarett-Duo „Beier & Hang“ verschaffen will, kann gern unter www.beier-hang.de nachschauen.

Lennard Bertzbach

„Man sieht sich“
Konzert

22. Juni 2019
Beginn: 19:30 Uhr

 

Im Frühjahr erschien sein neues Album beim Liedermacherlabel „Ahuga“. Auf „Man sieht sich“ begegnet das musikalische Multitalent den großen Themen des Lebens mit Sprachwitz, irgendwo zwischen philosophischer Heiterkeit, Alltagsweisheit und Tiefenschärfe.  Bertzbach hat in einem kompletten Alleingang alle Texte geschrieben und seine neuen Lider auch selbst eingespielt. Dabei spielt er Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Akkordeon.

 

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Der junge Liedermacher wuchs auf einem Bauernhof in Quelkhorn bei Bremen auf. Schon in jungen Jahren spielte er in der Theatergruppe „Am Mühlenberg“ unter anderem Tom Sawyer in „Huckleberry Finn“ oder den Dentist in „Der kleine Horrorladen“. Entdeckt wurde er von Produzenten, die eine Aufzeichnung seines selbst komponierten und von der Theatergruppe Mühlenberg aufgeführten Musicals „Destination anywhere“ sahen. Daraufhin bekam er nach einigen Probeaufnahmen einen Vertrag bei einer Schauspieleragentur, die ihm schließlich auch zu seiner ersten großen Rolle in „Die Wilden Kerle 2“ verhalf. Ebenso konnte man ihn in den Filmen „Französisch für Anfänger“  und im Drama „Die Welle“ erleben.

 

Aber auch das Fernsehen ist ihm nicht fremd. So war er in den Serien „Die Pfefferkörner“, „Großstadtrevier“ oder „Die Fallers – Eine Schwarzwaldfamilie“ zu sehen. Augenblicklich studiert er studiert Philosophie und moderiert seit 2010 Radiosendungen im Bürgerrundfunk Radio.Weser.TV.

 

Wer sich schon vorher einen Eindruck vom Lidermacher Lennard Bertzbach verschaffen will, kann gern unter www.lennardbertzbach.wordpress.com nachschauen.

Die HengstmannBrüder

„Wir können über alles reden“

14. September 2019
Beginn: 15:00 Uhr & 19:30 Uhr

Wird auf dieser Welt viel zu viel geredet und viel zu wenig gehandelt? Ist es aber nicht gerade der Handel, der durch Strafzölle unredlich wird und sind Globalisierungsgegner darüber froh? Warum heißt es UNTERhaltung, wenn man ÜBER etwas redet? Kann man eigentlich noch gemeinsam über das WIR reden, oder REDEN wir wieder nur über alles? Sollten WIR nicht froh sein, dass WIR ÜBER ALLES REDEN KÖNNEN?

 

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Ist die Meinungsfreiheit ein Fluch? Und warum steckt im Wort Flucht das Wort Fluch und ist damit „flüchten“ das neue „fluchen“? Wann gibt es eine Obergrenze für Schwachsinn und warum gibt es immer noch die SPD? Warum werden in Ankündigungstexten für Kabarettprogramme eigentlich immer so viele blöde Fragen gestellt? Auf jeden Fall werden Sebastian und Tobias Hengstmann in ihrem nunmehr 15. Kabarettprogramm auf der Bühne stehen und behaupten: Wir können über alles reden!

Wer sich schon vorher einen Eindruck vom Brüderpaar verschaffen will, kann gern unter www.hengstmanns.de nachschauen.

Micha Marx

„Vom Leben gezeichnet“
Kritzel-Comedy

19. Oktober 2019
Beginn: 19:30 Uhr

 

Gewinner des Magdeburger Vakuums 2018 zu Gast in Burg

Micha Marx ist ein Meister des Lichtbildvortrags. Was sich zunächst nach Diavortrag mit beschwipstem Onkel anhört, entpuppt sich sogleich als echte Neuheit in der Kleinkunstwelt. Am liebsten präsentiert der charmante Ausnahmeschwabe und preisgekrönte Illustrator dem Publikum nämlich selbstgemachte Zeichnungen per digitaler Beamer-Projektion. 2018 gewann er den dritten sachsen-anhaltischen Kabarett- und Kleinkunstpreis – das Magdeburger Vakuum.

 

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In seinem Bühnenprogramm „Vom Leben gezeichnet“ präsentiert Micha Marx ein abendfüllendes „Best-of“ seiner in drei Jahrzehnten sorgfältig gesammelten Traumata. Von der Kindheit in der Provinz bis hin zur postpubertären Midlife-Crisis mit Anfang 30: Seine Bildergeschichten erzählen von biowaffenbewehrten Säuglingen und amourösen Anwandlungen auf dem Pausenhof ebenso wie von Hamsterfamilien in Sozialwohnungen aus Legosteinen. Was Micha aber besonders zu schaffen macht, ist seine schwäbische Herkunft. Spätestens der Integrationskurs „Schwäbisch für Anfänger“, „Rumba-Marco“ oder „Salsa-Sabine“ versetzen das Publikum dann in absolute Ekstase. Mit seinen originellen Zeichnungen, den liebevollen und zugleich rotzigen Cartoonfiguren und seiner einzigartigen Bühnenpräsenz schafft Micha Marx eine sexuell aufgeladene Atmosphäre, wie man sie sonst nur aus einem unklimatisierten Fiat Polo kennt.

Wer sich schon vorher einen Eindruck von Micha Marx verschaffen will, kann gern unter www.micha-marx.de nachschauen.

 

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Aber vorweg sagen sie sich folgendes: Es gibt so viel Schönes auf dieser Welt und so viel, das einfach nur schön sein will. Doch wissen wir nicht alle, dass die erzwungen Dinge meistens nicht schön werden? Ja? Schön. Und so sagen sich die HengstmannBrüder: „Wäre es nicht schön, wenn nicht mindestens genau so viele schöne Zuschauer ins 14. Programm der HengstmannBrüder kommen würden? Und wäre es nicht auch schön, wenn sogar noch mehr Zuschauer zu den HengstmannBrüdern kommen würden. Und wäre nicht noch schöner, wenn die HengstmannBrüder schön wären?“ Wie gewohnt am Bartisch, vor Gitarre und Kontrabass stehend, werden die KabarettBrüder überlegen, was „Wäre es nicht schön…?“ auf Englisch bedeutet und was Angela Merkel auf deutsch bedeutet – Martin Schulz? Und jetzt, wo alle verzweifelt versuchen einen Ohrwurm der Beachboys aus dem Kopf zu bekommen, kann man sich schon mal eine der wenigen Restkarten für dieses Programm sichern. Kabarett – wäre es nicht schön?

 

Erleben Sie dieses fragende Brüderpaar auf der „KleinKunstBühne“ in Burg am 13. Oktober. Im Saal des Evangelischen Gemeindehauses, in der Grünstraße 2, wird es am Nachmittag um 15.00 Uhr und am Abend um 19.30 Uhr jeweils eine Vorstellung geben. Einlass ist eine halbe Stunde vor Beginn. Die Karten können per E-Mail: kartenreservierung@cat-stairs.de oder per Telefon: 0172 / 19 10 715 reserviert werden. Außerdem sind Karten direkt im Video- Max, Blumenthaler Straße 53, in Burg, erhältlich.

 

Wer sich schon vorher einen Eindruck vom Brüderpaar verschaffen will, kann gern unter www.hengstmanns.de nachschauen.

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

„neues Kabarettprogramm“
PREMIERE

09. November 2019
Beginn: 19:30 Uhr

Im vorletzten Monat des politisch- gesellschaftlichen Jahres 2019 gibt es die Premiere des neuen Programms von „CAT- stairs“ – Das Kabarett zu erleben. Brandaktuell werden sich die Mitglieder des Ensembles satirische über die Steilvorlagen der Politik hermachen. Dabei werden sie mit neuen Liedern und Stücken einen Blick zurück werfen auf die Furchen, die unsere Gesellschaft und das politische Agieren auf dem Boden der Tatsachen hinterlassen haben.

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

„neues Kabarettprogramm“

16. November 2019
Beginn: 19:30 Uhr

IIm vorletzten Monat des politisch- gesellschaftlichen Jahres 2019 gibt es die Premiere des neuen Programms von „CAT- stairs“ – Das Kabarett zu erleben. Brandaktuell werden sich die Mitglieder des Ensembles satirische über die Steilvorlagen der Politik hermachen. Dabei werden sie mit neuen Liedern und Stücken einen Blick zurück werfen auf die Furchen, die unsere Gesellschaft und das politische Agieren auf dem Boden der Tatsachen hinterlassen haben.

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

„neues Kabarettprogramm“

23. November 2019
Beginn: 19:30 Uhr

Im vorletzten Monat des politisch- gesellschaftlichen Jahres 2019 gibt es die Premiere des neuen Programms von „CAT- stairs“ – Das Kabarett zu erleben. Brandaktuell werden sich die Mitglieder des Ensembles satirische über die Steilvorlagen der Politik hermachen. Dabei werden sie mit neuen Liedern und Stücken einen Blick zurück werfen auf die Furchen, die unsere Gesellschaft und das politische Agieren auf dem Boden der Tatsachen hinterlassen haben.

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

„neues Kabarettprogramm“

30. November 2019
Beginn: 19:30 Uhr

IIm vorletzten Monat des politisch- gesellschaftlichen Jahres 2019 gibt es die Premiere des neuen Programms von „CAT- stairs“ – Das Kabarett zu erleben. Brandaktuell werden sich die Mitglieder des Ensembles satirische über die Steilvorlagen der Politik hermachen. Dabei werden sie mit neuen Liedern und Stücken einen Blick zurück werfen auf die Furchen, die unsere Gesellschaft und das politische Agieren auf dem Boden der Tatsachen hinterlassen haben.

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

„satirisches Weihnachtsprogramm“

07. Dezember 2019
Beginn: 19:30 Uhr

 

Am 7. Dezember gibt „CAT- stairs“ – Das Kabarett eine Sondervorstellung. Weihnachtliche Satire wird Einzug in das Evangelische Gemeindehaus halten. Eine Stunde lang werden Mitglieder aus dem Ensemble von „CAT- stairs“ über das große Fest und andere Katastrophen spötteln. Der Eintritt zum weihnachtlichen Spektakel ist frei. Wir empfehlen aber entsprechende Plätze im Voraus zu reservieren.