Michael Feindler

“Artgerechte Spaltung“

25. März 2017
Beginn: 19:30 Uhr

Michael Feindler ist nicht laut. Ihn als leise zu bezeichnen, wäre aber ebenso falsch. Dafür hallt das, was er auf der Bühne sagt, zu lange nach. Seit Jahren hält der Lyriker unter den Kabarettisten hartnäckig an der Behauptung fest, man dürfe dem Publikum ruhig etwas mehr zutrauen – in Hinblick auf Denkleistung, Schmerzgrenze und Empfindsamkeit.

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Die Sprache ist seine Waffe, die Gesellschaft der Schleifstein, an dem er sie schärft. Reime und Rhythmen sind dabei kein Selbstzweck, sondern bilden den Teppich, auf dem man über alles stolpert, was darunter gekehrt wurde.

In seinem neuen Bühnenprogramm setzt sich Michael Feindler auf den Boden zwischen alle Stühle und testet, wie bequem es dort ist. Frei nach dem Motto „Bevor wir Gräben zuschütten, sollten wir sie durchwandern“, betrachtet er allerhand Abgründe, die sich zwischen Menschen auftun. Am Ende steht die Erkenntnis: Es kann uns nicht egal sein, ob eine Medaille zwei Seiten hat – selbst dann nicht, wenn wir nur die glänzende sehen.

„Jede gesellschaftliche Umwälzung braucht einen Revolutionsdichter. Den Dichter haben wir jetzt. Fehlt nur noch die Revolution.“ Max Uthoff

Gewinner des Magdeburger Vakuums 2016 zu Gast in Burg.
Michael Feindler gewann 2016 den zweiten Sachsen-Anhaltischen Kaberett- und Kleinkunstpreis und ist nun Gast auf der „KleinKunstBühne“.

Duo KLAVIEreim

“Sinniges über Unsinniges”

29. April 2017
Beginn: 19:30 Uhr

Duo KLAVIEreim macht Ernst mit dem Schabernack. Bewaffnet mit Weste, Charme und Fliege präsentieren Hendrik Lapp (Bonn) am Klavier und Fabian Hagedorn (Halle) als Sänger erlesenen Klamauk in gereimter Form. Zwischen Sinn und Unsinn gründen Henning, Hannes, Karl, Dieter und Brian einen Verein für Männersynchronschwimmen. Zwischen Sinn und Unsinn steht ein melancholischer Pinguin an der Klippe und träumt vom Fliegen. Zwischen Sinn und Unsinn sagt Mett mehr als tausend Worte.

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Und wenn plötzlich die Grenze von Sinn und Unsinn verschwimmt, beginnt das zweite Bühnenprogramm von Duo Klaviereim „Sinniges über Unsinniges“, das zu einem Abend voller Lieder und Gedichte einlädt. Ein Programm mit zweiköpfigem Klavierkabarett, dem der Schalk im Nacken sitzt und bei dem das charmante Zwinkern im Augenwinkel niemals zu kurz kommt.

Erstmals traten die zwei Musiker im März 2009 auf einem Kammermusikabend in Erfurt auf. Seit dem ist Duo KLAVIEreim auf den Kleinkunstbühnen als Kabarett-Duo zu sehen und zu hören. Der Vorhang zu diesem musikalisch-satirischen Abend hebt sich am

Wer sich schon vorher einen Eindruck vom Duo KLAVIEreim verschaffen will, kann gern unter http://www.kabarett-erfurt.de/klavierkabarett-duo-klaviereim/ nachschauen.

Mattias Engling

“NICHTSDESTOWENIGERTROTZ”
Debütprogramm

13. Mai 2017
Beginn: 19:30 Uhr

Er selbst meint sehr ironisch, dass er die letzten 15 Jahre seines Lebens erfolglos auf einen Brief aus Hogwarts – der Zauberschule aus dem Romanreihe „Harry Potter“ – gewartet habe. Sie können sich wahrscheinlich vorstellen, dass man es als unausgebildeter Zauberer nicht besonders leicht auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat. Umso glücklicher ist er nun, etwas gefunden zu haben, das dem Tätigkeitsfeld der Magie schon sehr nahe kommt – den Humor.

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Deshalb arbeitet er seit einiger Zeit an einem Bühnenprogramm, das sich auf der Suche nach einer zeitgenössischen Kabarettkunst irgendwo zwischen mittelalterlichem Hofnarrentum und spätkapitalistischer Comedy bewegt. Doch selbst möchte er nicht zu konkret werden. Nur soviel sei vorweg gesagt: Es erwartet Sie ein komödiantisches Abendprogramm der Spitzenklasse, das auf charmant-komische Weise endlich die großen Fragen des menschlichen Daseins lösen wird. Oder anders formuliert: Wer mit kleinen Schuhen in große Fußstapfen treten möchte, sollte zumindest höhere Absätze haben.

Wer sich schon vorher einen Eindruck vom Kabarettisten Mattias Engling verschaffen will, kann gern unter www.mattias-engling.de nachschauen.

Kabarett Nächstenliebe
mit Dauergast Tilman Lucke

„Zwei Päpste für ein Halleluja“

19. August 2017
Beginn: 19:30 Uhr

Im Jahr des Reformationsjubiläums darf natürlich eines auf der Burger „KleinKunstBühne“ nicht fehlen – ein satirisches Kirchenprogramm. „Päpste nehm‘ in den Arm, Päpste geben Geborgenheit, Päpste weinen heimlich, Päpste brauchen viel Zärtlichkeit…“, besang einst ein deutscher Popgigant die fidelen Idole der CDU-Stammwählerschaft. Bei allen anderen Zielgruppen sind Päpste leider ähnlich außer Mode gekommen wie Talare.

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Doch das muss nicht so sein – die beiden katholisch gefestigten Kabarettisten Ben Cohen und Henning Ruwe bieten zusammen mit Dauerstargast Tilman Lucke in ihrer unreflektierten Seifenoper „Zwei Päpste für ein Halleluja“ einen bunten Blumenstrauß aus plumpem Altherrenhumor, lustiger Kirchenpropaganda und erstaunlich politischem Kabarett. Besuchen Sie die unschlagbar witzige Papst-WG im Petersdom und seien Sie dabei, wenn Benedikt auf Papstship seine letzte Frau fürs Leben sucht, Franziskus aus Versehen Martin Luther heilig spricht und Tebartz-van-Elst mal wieder alle Schuhe von Zalando behalten will.

Dazu gibt es natürlich, was in keinem Bühnenstück fehlen darf: Reichlich Musik, Vatikan versus IS im Faktencheck und tiefe Einblicke in die Fanzeitschrift „Mein Papst“ vom Paniniverlag. Junges freches Kabarett in Höchstform.

Ben Cohen und Henning Ruwe schreiben und spielen bereits seit 2011 gemeinsam Stücke rund um Ostern und Kirche. Unter dem Namen „Nächstenliebe“ eröffneten sie im Januar 2017 das Kabarettfestival im Cottbusser Staatstheater. Wenn er nicht gerade Papst Franziskus spielt organisiert Ben Cohen Events und moderiert sie gleich dazu. Henning Ruwe gehört schon länger zum Jungen Kabarett der Distel. Ergänzt wird das Duo durch den langjährigen Kabarettisten Tilman Lucke. Er wurde bereits mit einigen wichtigen Kleinkunstpreisen ausgezeichnet und tritt ebenfalls regelmäßig in der Distel auf.

Kabarett Weltkritik

„Höhenflüge in Bodennähe“

23. Septmeber 2017
Beginn: 19:30 Uhr

Sie sind wieder da. Bettina Prokert und Maxim-Alexander Hofmann als Kabarett „Weltkritik“ kehren am 23. September mit ihrem aktuellen vierten Programm „Höhenflüge in Bodennähe“ zurück auf die „KleinKunstBühne“ in Burg. Die beiden Leipziger konnten das Publikum im Evangelischen Gemeindehaus schon in der Vergangenheit mit ihren satirischen Werken begeistern.

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Die Beiden touren seit 2006 durch die Republik und erobern sich eine immer größere Fangemeinde. Sie wurden mit mehreren Kabarettpreisen bedacht und auch die Presse schreibt: „Kurzweilig, scharfzüngig, tiefsinnig“ (Leipziger Volkszeitung). Und so berichten die Kabarettisten über ihr neuestes Werk:

Höher, schneller, weiter. Die Anforderungen heute sind nun mal hoch: Ich brauche ein Haus, in das mein neuer flatscreen passt! Wie kann ich bei meinen Lebenspartner die Romantik optimieren? Darf ich mich auch ohne wellness erholen? Fragen Sie nicht mich, wie es mir geht, fragen Sie meine Gesundheits-App! Der Mensch, er ist wahrhaftig die Krone der Erschöpfung. Alle reden von Nachhaltigkeit, aber: Weniger ist schwer. Dabei sind Höhenflüge in Bodennähe doch am schönsten. Wie das geht, zeigt Ihnen das Musik-Kabarett-Duo getreu dem Motto: Nur Deckel sind immer on the Topp.

Bettina Prokert und Maxim-Alexander Hofmann begeistern durch herrliche Improvisationen und rabenschwarzen Humor. Sie zeigen dem Zuschauer in wunderbaren Liedern und schnellem Schlagabtausch voller Wortwitz die Widersprüche unserer Zeit zwischen Highspeed und Entschleunigung auf.

Wer sich schon vorher einen Eindruck über Weltkritik verschaffen will, kann gern unter www.weltkritik.de nachlesen.

Kabarett HengstmannBrüder

„Darum geht’s nicht“

07. Oktober 2017
Beginn: 15:00 & 19:30 Uhr

„Worum geht’s?“ Das ist hier die Frage. Vielleicht. Die Frage könnte aber auch lauten: „WARUM geht’s?“ Die Antwort auf beide Fragen lautet auf jeden Fall: „DARUM geht’s nicht!“.

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Allerdings kann man mit dieser Floskel alle Fragen beantworten. Beispielsweise die Frage: „Wie geht’s Bill Gates?“ Aber darum geht’s nicht. Worum es den HengstmannBrüdern in Ihrem 13. Programm geht, sind Antworten. Antworten auf Fragen wie: „Wie geht’s weiter mit der SPD?“ und „Warum?“ Oder: „Ist die AfD im demokratischen Parteienspektrum wirklich nötig? Und wenn ja, warum nicht?“ „Kann man Angela Merkel wirklich für alles verantwortlich machen? Am Ende noch für ihre eigene Politik?“ Werden Sie Zeuge, wie die HengstmannBrüder Antworten auf Fragen finden, die Sie gar nicht gestellt haben, und gehen Sie dann mit dem beruhigendem Gefühl nach Hause: „DARUM geht’s nicht!“

Wer sich schon vorher einen Eindruck vom Brüderpaar verschaffen will, kann gern unter www.hengstmanns.de nachschauen.

 

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

PREMIERE
„ZEIT Punkt“

28. Oktober 2017
Beginn: 19:30 Uhr

Die Zeit rast und mit ihr die Ereignisse der Welt. Sie auf den Punkt zu bringen scheint kaum möglich, denn der Schein bestimmt das Sein. Aber schon Hamlet wusste: „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.“  Oder doch der Punkt?

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Zumindest drückt man mit diesem Bestimmtheit aus. Doch ist der Punkt auch der Ausweis der Halbgebildeten, wie das Fragezeichen jener der schlauen Köpfe. Doch letztere kassieren zur Zeit nur Strafpunkte. So geht es eben, wenn die Anderen die Spielregeln machen und damit alles auf’s Spiel setzen.

Bestimmen will eben gelernt sein. Und der Punkt fragt sich, was wird eigentlich mit ihm gemacht.
Er wird zum Streitpunkt, wenn der Verbündete im Orient die Freunde nicht zum Stützpunkt lässt. Das kann nicht unterstützt werden. Da ist schnell ein wunder Punkt getroffen und schon steht man vor einem Wendepunkt der Beziehungen.

Am Ende gibt es nur Verlierer.  Wenn ein Punkt zum Beispiel sein „T“ verliert, dann wächst ihm ein Iro und er verwüstet Hamburg. Die Polizei verliert dann die Geduld aber behauptet ihre Unfehlbarkeit zu wahren. Das kann glauben wer will. Beweise gelten ja nichts mehr. Denn alle Wahrheit ist postfaktisch und damit faktisch falsch frankiert. Zumindest kommt sie nicht mehr an. Doch wie darauf nur reagieren?

 

Die Politik redet ohne Punkt und Komma. Es ist ja Wahlkampf. Und doch stehen im Mittelpunkt kein Inhalte, sondern nur sie selbst. Inhalte sind auch hier schon längst überwunden. Die SPD zum Beispiel hat so viele Standpunkte wie Führungskräfte. Keine. Und damit kann man keinen Pluspunkt sammeln. Aber auf einem Standpunkt soll man ja nicht stehen bleiben. Die CDU hat das verstanden und ist sich stets selbst der Kontrapunkt. Und so rennt beim langen Marathon der „Ehe für Alle“, am Ende doch eine unbeteiligte Zuschauerin als erstes ins Ziel. Das eine Wollen und stets das andere Tun.  Damit ist man heute gut beraten.

 

Der springende Punkt ist doch, dass wer Entscheidungen trifft, schnell am Arsch ist. Und dem kann man mit Pünktchen, Pünktchen, Komma, Strich – auch noch ein tolles Gesicht geben. Und der Bürger fragt sich: Wann ist der Punkt gekommen, an dem endlich wieder Klarheit herrscht?
Tja, wir sagen: „Es ist Zeit.“ Punkt!

 

Karten können per E-Mail: kartenreservierung@cat-stairs.de, per Telefon: 0172 / 19 10 715 oder per Bestellformular oben auf dieser Seite reserviert werden.

 

Weitere Informationen zum Ensemble auf www.cat-stairs.de.

 

weitere Termine:       

11. November um 19.30 Uhr
18.
November um 19.30 Uhr
25. November um 19.30 Uhr

 

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

„ZEIT Punkt“

11. November 2017
Beginn: 19:30 Uhr

Die Zeit rast und mit ihr die Ereignisse der Welt. Sie auf den Punkt zu bringen scheint kaum möglich, denn der Schein bestimmt das Sein. Aber schon Hamlet wusste: „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.“  Oder doch der Punkt?

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Zumindest drückt man mit diesem Bestimmtheit aus. Doch ist der Punkt auch der Ausweis der Halbgebildeten, wie das Fragezeichen jener der schlauen Köpfe. Doch letztere kassieren zur Zeit nur Strafpunkte. So geht es eben, wenn die Anderen die Spielregeln machen und damit alles auf’s Spiel setzen.

Bestimmen will eben gelernt sein. Und der Punkt fragt sich, was wird eigentlich mit ihm gemacht.
Er wird zum Streitpunkt, wenn der Verbündete im Orient die Freunde nicht zum Stützpunkt lässt. Das kann nicht unterstützt werden. Da ist schnell ein wunder Punkt getroffen und schon steht man vor einem Wendepunkt der Beziehungen.

Am Ende gibt es nur Verlierer.  Wenn ein Punkt zum Beispiel sein „T“ verliert, dann wächst ihm ein Iro und er verwüstet Hamburg. Die Polizei verliert dann die Geduld aber behauptet ihre Unfehlbarkeit zu wahren. Das kann glauben wer will. Beweise gelten ja nichts mehr. Denn alle Wahrheit ist postfaktisch und damit faktisch falsch frankiert. Zumindest kommt sie nicht mehr an. Doch wie darauf nur reagieren?

Die Politik redet ohne Punkt und Komma. Es ist ja Wahlkampf. Und doch stehen im Mittelpunkt kein Inhalte, sondern nur sie selbst. Inhalte sind auch hier schon längst überwunden. Die SPD zum Beispiel hat so viele Standpunkte wie Führungskräfte. Keine. Und damit kann man keinen Pluspunkt sammeln. Aber auf einem Standpunkt soll man ja nicht stehen bleiben. Die CDU hat das verstanden und ist sich stets selbst der Kontrapunkt. Und so rennt beim langen Marathon der „Ehe für Alle“, am Ende doch eine unbeteiligte Zuschauerin als erstes ins Ziel. Das eine Wollen und stets das andere Tun.  Damit ist man heute gut beraten.

Der springende Punkt ist doch, dass wer Entscheidungen trifft, schnell am Arsch ist. Und dem kann man mit Pünktchen, Pünktchen, Komma, Strich – auch noch ein tolles Gesicht geben. Und der Bürger fragt sich: Wann ist der Punkt gekommen, an dem endlich wieder Klarheit herrscht?
Tja, wir sagen: „Es ist Zeit.“ Punkt!

Karten können per E-Mail: kartenreservierung@cat-stairs.de, per Telefon: 0172 / 19 10 715 oder per Bestellformular oben auf dieser Seite reserviert werden.

 

Weitere Informationen zum Ensemble auf www.cat-stairs.de.

 

weitere Termine:
18.
November um 19.30 Uhr
25. November um 19.30 Uhr

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

„ZEIT Punkt“

18. November 2017
Beginn: 19:30 Uhr

Die Zeit rast und mit ihr die Ereignisse der Welt. Sie auf den Punkt zu bringen scheint kaum möglich, denn der Schein bestimmt das Sein. Aber schon Hamlet wusste: „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.“  Oder doch der Punkt?

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Zumindest drückt man mit diesem Bestimmtheit aus. Doch ist der Punkt auch der Ausweis der Halbgebildeten, wie das Fragezeichen jener der schlauen Köpfe. Doch letztere kassieren zur Zeit nur Strafpunkte. So geht es eben, wenn die Anderen die Spielregeln machen und damit alles auf’s Spiel setzen.

Bestimmen will eben gelernt sein. Und der Punkt fragt sich, was wird eigentlich mit ihm gemacht.
Er wird zum Streitpunkt, wenn der Verbündete im Orient die Freunde nicht zum Stützpunkt lässt. Das kann nicht unterstützt werden. Da ist schnell ein wunder Punkt getroffen und schon steht man vor einem Wendepunkt der Beziehungen.

Am Ende gibt es nur Verlierer.  Wenn ein Punkt zum Beispiel sein „T“ verliert, dann wächst ihm ein Iro und er verwüstet Hamburg. Die Polizei verliert dann die Geduld aber behauptet ihre Unfehlbarkeit zu wahren. Das kann glauben wer will. Beweise gelten ja nichts mehr. Denn alle Wahrheit ist postfaktisch und damit faktisch falsch frankiert. Zumindest kommt sie nicht mehr an. Doch wie darauf nur reagieren?

Die Politik redet ohne Punkt und Komma. Es ist ja Wahlkampf. Und doch stehen im Mittelpunkt kein Inhalte, sondern nur sie selbst. Inhalte sind auch hier schon längst überwunden. Die SPD zum Beispiel hat so viele Standpunkte wie Führungskräfte. Keine. Und damit kann man keinen Pluspunkt sammeln. Aber auf einem Standpunkt soll man ja nicht stehen bleiben. Die CDU hat das verstanden und ist sich stets selbst der Kontrapunkt. Und so rennt beim langen Marathon der „Ehe für Alle“, am Ende doch eine unbeteiligte Zuschauerin als erstes ins Ziel. Das eine Wollen und stets das andere Tun.  Damit ist man heute gut beraten.

Der springende Punkt ist doch, dass wer Entscheidungen trifft, schnell am Arsch ist. Und dem kann man mit Pünktchen, Pünktchen, Komma, Strich – auch noch ein tolles Gesicht geben. Und der Bürger fragt sich: Wann ist der Punkt gekommen, an dem endlich wieder Klarheit herrscht?
Tja, wir sagen: „Es ist Zeit.“ Punkt!

Karten können per E-Mail: kartenreservierung@cat-stairs.de, per Telefon: 0172 / 19 10 715 oder per Bestellformular oben auf dieser Seite reserviert werden.

 

Weitere Informationen zum Ensemble auf www.cat-stairs.de.

 

 

weitere Termine:
25. November um 19.30 Uhr

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

„ZEIT Punkt“

25. November 2017
Beginn: 19:30 Uhr

Die Zeit rast und mit ihr die Ereignisse der Welt. Sie auf den Punkt zu bringen scheint kaum möglich, denn der Schein bestimmt das Sein. Aber schon Hamlet wusste: „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.“  Oder doch der Punkt?

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Zumindest drückt man mit diesem Bestimmtheit aus. Doch ist der Punkt auch der Ausweis der Halbgebildeten, wie das Fragezeichen jener der schlauen Köpfe. Doch letztere kassieren zur Zeit nur Strafpunkte. So geht es eben, wenn die Anderen die Spielregeln machen und damit alles auf’s Spiel setzen.

Bestimmen will eben gelernt sein. Und der Punkt fragt sich, was wird eigentlich mit ihm gemacht.
Er wird zum Streitpunkt, wenn der Verbündete im Orient die Freunde nicht zum Stützpunkt lässt. Das kann nicht unterstützt werden. Da ist schnell ein wunder Punkt getroffen und schon steht man vor einem Wendepunkt der Beziehungen.

Am Ende gibt es nur Verlierer.  Wenn ein Punkt zum Beispiel sein „T“ verliert, dann wächst ihm ein Iro und er verwüstet Hamburg. Die Polizei verliert dann die Geduld aber behauptet ihre Unfehlbarkeit zu wahren. Das kann glauben wer will. Beweise gelten ja nichts mehr. Denn alle Wahrheit ist postfaktisch und damit faktisch falsch frankiert. Zumindest kommt sie nicht mehr an. Doch wie darauf nur reagieren?

Die Politik redet ohne Punkt und Komma. Es ist ja Wahlkampf. Und doch stehen im Mittelpunkt kein Inhalte, sondern nur sie selbst. Inhalte sind auch hier schon längst überwunden. Die SPD zum Beispiel hat so viele Standpunkte wie Führungskräfte. Keine. Und damit kann man keinen Pluspunkt sammeln. Aber auf einem Standpunkt soll man ja nicht stehen bleiben. Die CDU hat das verstanden und ist sich stets selbst der Kontrapunkt. Und so rennt beim langen Marathon der „Ehe für Alle“, am Ende doch eine unbeteiligte Zuschauerin als erstes ins Ziel. Das eine Wollen und stets das andere Tun.  Damit ist man heute gut beraten.

Der springende Punkt ist doch, dass wer Entscheidungen trifft, schnell am Arsch ist. Und dem kann man mit Pünktchen, Pünktchen, Komma, Strich – auch noch ein tolles Gesicht geben. Und der Bürger fragt sich: Wann ist der Punkt gekommen, an dem endlich wieder Klarheit herrscht?
Tja, wir sagen: „Es ist Zeit.“ Punkt!

Karten können per E-Mail: kartenreservierung@cat-stairs.de, per Telefon: 0172 / 19 10 715 oder per Bestellformular oben auf dieser Seite reserviert werden.

 

Weitere Informationen zum Ensemble auf www.cat-stairs.de.

„CAT- stairs“ – Das Kabarett

Satirisches Weihnachtsprogramm

02. Dezember 2017
Beginn: 19:30 Uhr

„CAT- stairs“ – Das Kabarett gibt eine Sondervorstellung. Weihnachtliche Satire wird wieder Einzug in das Evangelische Gemeindehaus halten. Eine Stunde lang werden einige Mitglieder aus dem Ensemble von „CAT- stairs“ – Das Kabarett über das große Fest und andere Katastrophen spötteln.

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Am 02.12.2017 gibt „CAT- stairs“ – Das Kabarett eine Sondervorstellung. Weihnachtliche Satire wird wieder Einzug in das Evangelische Gemeindehaus halten. Eine Stunde lang werden einige Mitglieder aus dem Ensemble von „CAT- stairs“ – Das Kabarett über das große Fest und andere Katastrophen spötteln. Beginn ist 19:30 Uhr und Einlass ab 19:00 Uhr. Der Eintritt zum weihnachtlichen Spektakel ist frei. Wir empfehlen aber entsprechende Plätze im Voraus zu reservieren. Dies kann per Telefon unter 0172 / 19 10 715 oder per E-Mail unter kartenreservierung@cat-stairs.de erfolgen

 

Weitere Informationen zum Ensemble auf www.cat-stairs.de.