Plakat_6

[6. Kabarettprogramm]

„Ein Liederabend“

 

„Ein Liederabend“, so profan lautet der Titel unseres 6. Programms, aber das heißt nicht, dass man auf unsere Nation pfeifen könnte. Nein, die rauchen wir ja schon selbst in unserer großen Staatspfeife. Denn über Deutschland lacht die Sonne, und über uns die ganze Welt. Auf die rhetorisch- kognitive Frage „Trällert ihr alle noch ganz richtig?“ können wir mit einem getrosten „Ja“ antworten. Denn, wo man singt, da las dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder. Aber wissen das auch die bösen Menschen. Doch wir sagen Ihnen eines, wenn man weis wer der Böse ist, hat der Tag Struktur. Und wenn Sie diese noch nicht gefunden haben, können wir Ihnen vielleicht helfen. Obwohl wir uns auch immer noch fragen, ist das jetzt eine seit 1998 andauernde Ovetüre oder doch schon der Abgesang der Fischer vs. Schröder- Chöre. Denn in einer von Reformen so stark umstrukturierten Zeit wie dieser, braucht man auch einmal ein einfach gegliedertes Volklied. Damit sieht man auch wieder Licht am Ende des Tunnels, oder war es dann doch nur ein staatlich gelenktes Glühwürmchen, nach dem Motto: Lieber René Kollo als Hartz- Koloraturen. Doch während Sie noch sagen, davon könnte ich ein Lied singen, sind wir schon dabei. Das Ensemble macht Ihnen nichts, aber singt Ihnen was vor, nämlich mit „Ein Liederabend“. In einem 90minütigen Schlagabtausch zwischen Dialog und Gesang werden Fragen zwischen Gesundheitsreform und Arbeitslosengeld- II, von G. W. Bush bis Gotthilf Fischer gestellt und auch beantwortet.

 

Pressestimmen:
„Mittlerweile sind die CAT- stairs, Burgs junge Kabarett- Gruppe, ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der Kreisstadt geworden.“
Volksstimme am 24. November 2004

„Sie sind jung, dynamisch und auf keine Fall auf den Mund gefallen. Ganz im Gegenteil, wenn in Deutschland Politik und Wirtschaft mal wieder umstrittene Projekte anfassen, haben die CAT- stairs jede Menge Stoff, mit dem sie nicht hinter den Berg halten können.“
Volksstimme am 01. Dezember 2004

„Für sich selbst haben sie dabei ein wenig Neuland betreten, ihren politisch- satirischen Biss mehr in Gesang und ausdrucksstarke Mimik verpackt.“
Volksstimme am 07. Dezember 2004

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