Im Jahr 1995 erklärte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau (27. Januar 1945) zu einem „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“.

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen. Es kann geschehen, überall“, schreibt der Auschwitz-Überlebende Primo Levi. Und genau darum, weil es „geschehen ist“ und weil „es wieder geschehen kann“, „überall“, darum wollen wir uns am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, zusammenfinden. Wir möchten am 27. Januar um 17 Uhr im Kino „Burg Theater“, Magdeburger Straße 4, in einer ökumenischen Andacht der Opfer gedenken und mahnen, dass nie mehr sein darf, was doch geschehen ist. Im Anschluss wird der Film „Zug des Lebens“ gezeigt.

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