Fest der Begegnung

Der „Runde Tisch gegen Rechts – für Toleranz und Menschlichkeit“ möchte ein großes Fest der Begegnung im Garten der Nicolaikirche (Nicolaistraße, Burg) feiern. Dazu lädt er recht herzlich zum Mitfeiern ein. Bei Pizza, Suppe, Gegrilltem und einer Vielzahl von Salaten und Kuchen wollen sie sich zum Spielen und Erzählen zusammenfinden. Es wird musikalische Unterhaltung für Groß und Klein geben.

Junger Kabarettist mit Debüt-Programm zu Gast in Burg

Das Kabarett-Treffen der Studenten in Cottbus ist immer wieder ein Quell der jungen Talente der Satire und des bitter-bösen Humors. „CAT- stairs“ hat dort schon Erik Lehman oder Andy Sauerwein entdeckt. In diesem Jahr sorgte ein Neuling für Aufsehen und es ist uns gelungen, Mattias Engling am 13. Mai mit seinem Debüt-Programm „NICHTSDESTOWENIGERTROTZ“ nach Burg auf die „KleinKunstBühne“ zu holen.

Tag der Befreiung

Auch in diesem Jahr soll dem Tag der Befreiung gedacht werden. Am 8. Mai wird es um 16 Uhr auf dem Ostfriedhof am Gedenkstein der Opfer des Nationalsozialismus eine Zusammenkunft geben. Teilnehmende dürfen gern eine weiße Rose zum Gedenken mitbringen und niederlegen. Es wird eine kurze Ansprache von Herrn Gremmes Pfarrer i.R. geben.

Gesungene Satire im ev. Gemeindehaus

Zwischen Sinn und Unsinn erlebten die Gäste der gestrigen „KleinKunstBühne“ Musikkabarett der besonderen Art, denn es stand nicht die große Politik im Mittelpunkt, sondern der Mensch wie du und ich. Hendrik Lapp (Bonn) am Klavier und Fabian Hagedorn (Halle) als Sänger brachten als Duo KLAVIEReim dem Publikum ihren gesungenen Schabernack näher. Ein Abend der perfekt in den Wonnemonat Mai führt.

Zweiköpfiges Klavierkabarett

Duo KLAVIEreim macht Ernst mit dem Schabernack. Bewaffnet mit Weste, Charme und Fliege präsentieren Hendrik Lapp (Bonn) am Klavier und Fabian Hagedorn (Halle) als Sänger erlesenen Klamauk in gereimter Form. Zwischen Sinn und Unsinn gründen Henning, Hannes, Karl, Dieter und Brian einen Verein für Männersynchronschwimmen. Zwischen Sinn und Unsinn steht ein melancholischer Pinguin an der Klippe und träumt vom Fliegen. Zwischen Sinn und Unsinn sagt Mett mehr als tausend Worte.

Ortsschild für Satire

Lang waren sie herbei gesehnt, nun sind sie endlich da. Die Spielpläne der KleinKunstBühne sind eingetroffen. Unzählige Exemplare in neuem Gewand warten darauf, verteilt zu werden und demnächst neue Leute kennen zu lernen. Mit dem Ortseingangschild wird die Welt zur Satire in Burg eröffnet.

Jetzt schon Karten sichern

Der Spielplan der diesjährigen KleinKunstBühne ist veröffentlicht. Die erste Vorstellung ging bereits über die Bühne. Wer schon jetzt Karten für eine der weiteren Veranstaltungen haben möchte, kann diese gern reservieren oder auch im Video-Max, Blumenthaler Straße 53 in Burg erwerben. Karten als Geschenk – warum nicht oder einen Gutschein – alles ist machbar. Auf jeden Fall freuen wir uns auf Ihren Besuch.

Hall – nicht laut, aber lang anhaltend

Michael Feindler ist nicht laut. Ihn als leise zu bezeichnen, wäre aber ebenso falsch. Dafür hallt das, was er auf der Bühne sagte, zu lange nach. Als Solokabarettist fesselte der Gewinner des Vakuums 2016 die Gäste mit seinen Betrachtungen und mit der klaren Analyse des Alltäglichen. Er mutete dem Publikum einiges zu – vor allem in Hinblick auf Denkleistung, Schmerzgrenze und Empfindsamkeit – weil es ein muss. Die Sprache ist seine Waffe, die Gesellschaft der Schleifstein, an dem er sie schärft. Seine Reime und Rhythmen waren dabei kein Selbstzweck, sondern bildeten den Teppich, auf dem man über alles stolpert, was darunter gekehrt wurde.

Paul Weigl am 23.03. in Magdeburg

Er gilt in der Poetry-Slam-Szene als der Performancekünstler schlechthin. Mit vollem Einsatz aller Stimmbänder, gestenreicher Mimik und schier unglaublichen Verrenkungen seiner Gliedmaßen lebt er seine Texte auch körperlich voll aus. Ein literarischer Orkan auf der Bühne. Um Paul Weigl einmal zu hören, muss man nicht im selben Raum mit ihm sein. Aber man sollte. Denn der Wahlberliner, der durch seine bayerischen Wurzeln am eigenen Leibe in der Hauptstadt erfahren musste, wie sich Ausländerfeindlichkeit anfühlen kann, schwadroniert mit seiner Mimik und Gestik genauso wie mit seiner facettenreichen Stimme und Sprache gegen alles, was sich in seinem Soloprogramm „DeGenerationskonflikt“ im selben S-Bahn-Abteil tummelt. Dabei erläutert er so geist- wie gestenreich, warum die Deutschen in einem erneuten Weltkrieg garantiert als erste sterben werden, warum Peter Jackson der mieseste Regisseur aller Zeiten ist und warum Vegetarier die größten Massenmörder auf Erden sind.

Termin:           23. März 2017
Beginn:           19.30 Uhr
Spielstätte:      Kabarett „… nach Hengtsmanns“, Breiter Weg 37, 39104 Magdeburg
Karten:            0391 / 40 25 540