Nous sommes Paris!

Am Abend, an dem das Ensemble zusammen mit vielen Freundinnen und Freunden und mit langjährigen Wegbegleitenden sein 15jähriges Bestehen gefeiert hat, hielt die Welt den Atem an. Paris wurde wieder einmal das Ziel von Gewalt. Gewalt, die unter einem religiösen Deckmantel verübt wurde. Doch dafür steht keine Religion Pate, sondern es sind machthungrige, skrupellose Menschen, die mit ihrem Terror Angst und Verzweiflung säen wollen. Dieser Saat dürfen wir keinen fruchtbaren Boden geben. Wir dürfen uns nicht in die dunkle und hasserfüllte Isolation begeben, sondern müssen das Leben als Mahnung und als Hoffung vor uns her tragen. Wir sind einfach nur traurig.

 
"CAT- stairs" - Das Kabaretts Foto.

Wir werden 15!

Am kommenden Wochenende wird es spannend. Freitag der 13. ist unser 15. Geburtstag und wir führen etwas noch nie Dagewesenes auf. „Ein Kessel Ungeprobtes!“ in dem mit sehr (!) vielen Überraschungen zu rechnen ist. Wen Ihr Lust habt, dann kommt doch am Freitag um 19:30 Uhr vorbei und feiert mit uns 15 Jahre „CAT-stairs“ – Das Kabarett in Burg.
Und Samstag heißt es dann wieder „Bringt Schilder mit!“

Vorpremiere „Bringt Schilder mit!“

Eine Woche vor unserer eigentlichen Premiere im evangelischen Gemeindehaus haben wir die Chance, eine Vorpremiere im Bürgerhaus STERN*ZEICHEN in Potsdam zu spielen. Das Auto ist gepackt und der Text sitzt eigentlich ganz gut.
Wir sind aufgeregt und freuen uns auf diese Chance. Potsdam wir kommen.

http://www.stern-potsdam.de/news/freundeskreis-sternkabarett-kleinkunst-mit-catstairs

 

Solidarität mit der „Festung Mark“

Mit Verwunderung haben wir die Vorgänge zur Festung Mark über die Medien zur Kenntnis genommen. Als Organisatoren der „KleinKunstBühne“, welche mittlerweile die 10. Saison durchläuft, sind wir selbst immer wieder mit Verwaltungsvorgängen konfrontiert, aber nachdem wir Einblick in die Baugenehmigung für die Festung nehmen konnten, müssen wir nun unser Unverständnis dazu kundtun. Die Forderungen der Stadtverwaltung überschreiten an einigen Stellen jegliches Maß an „Normalität“. Mit diesen Beauflagungen ist eine umfängliche, kulturell ausgerichtete Betreibung dieser Institution nicht mehr möglich. Im Vergleich zu den Anforderungen an das Objekt, in dem wir tätig sind, stehen diese Forderungen in keinem gesunden Verhältnis. Es ist schade, dass hier scheinbar keine hilfereichende Hand durch die Verwaltung…