VATERSCHAFTSKLAGEN

Am gestrigen Donnerstag wohnte eine kleine Delegation unseres Ensembles der Premiere des neuen Dreierprogramms der Familien Hengstmann in der Landeshauptstat bei. Frank, Sebastian und Tobias Hengstmann begeisterten mit Wortspielen, Slapstick und fundierten Statements. Solch Kabarett darf es des Öfteren zu sehen geben.

Die Köpfe rauchen, die Federn glühen

Die Arbeiten am neuen Programm sind bereits angelaufen, denn ein Jahr geht schneller rum, als man es sich denkt. Und da es gerade so scheint, als würden die Despoten dieser Welt, dieses Jahr Klassentreffen feiern, denken wir das Programm jetzt schon mal an, bevor wir es vielleicht nicht mehr aussprechen dürfen. Dieses Jahr bleibt spannend – bis zum Schluss.

Gedenken zum 27. Januar

Im Jahr 1995 erklärte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau (27. Januar 1945) zu einem „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen. Es kann geschehen, überall“, schreibt der Auschwitz-Überlebende Primo Levi. Und genau darum, weil es „geschehen ist“ und weil „es wieder geschehen kann“, „überall“, darum wollen wir uns am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, zusammenfinden. Wir möchten am 27. Januar um 17 Uhr im Kino „Burg Theater“, Magdeburger Straße 4, in einer ökumenischen Andacht der Opfer gedenken und mahnen, dass nie mehr sein darf, was doch geschehen ist. Im Anschluss wird der…

In der Lausitz

Gestern startet das Kabarett-Treffen der Studiosi ganz offiziell. Mit einem genialen Abend im Cottbusser Staatstheater wurde das Festival eröffnet. Und auf der Bühnen standen auch der Herr Vogt und der Herr Patté . . . zumindest auf den zweiten Blick. Zusammen mit den Kabarettkollegen Thomas Paul Schepansky, Erik Franzke und Tilman Lucke wurde eine Tanznummer der besonderen Art auf die Bretter, die die Welt bedeuten, hingelegt.

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